Gapskjul am Sägewerk

Weiterverarbeitung der Baumstämme und Zentrales Brennholzlager

Brenn- und Bauholz werden aus dem eigenen Wald gewonnen. Beim Haussägewerk ist der nach Süd-Osten offene Arbeitsschuppen. Ein Gapskjul, bei dem auf Tore bewußt verzichtet wurde, weil diese wenig zum Wetter-Schutz beitragen, Sonnenlicht nehmen und im Betrieb hinderlich wären.

Die beim Sägen anfallenden "Abfälle" werden ohne weiteres "Zwischenlager" direkt zu Brennholz weiterverarbeitet und zum Trocknen aufschichtet.
Zum Ablängen der "Abfälle" gibt es eine Kappsäge und eine Elektro-Motorsäge.

Im Schuppen steht nicht nur der Hydraulikspalter; Hier ist auch die Remise für den Raupentransporter und die Schneeschleuder.

Mit dem Raupenstransporter angelieferte Stammabschnitte sind vor Nässe geschützt und werden ohne "Zwischenalblage" und unnötiges Bücken gespalten.

An den Wänden des Schuppens hängt das Zubehör der Säge, Wartungsmaterial und Betriebs- und Schmierstoffe.

Der Boden des Arbeitsbereichs wurde mit (gebraucht gekauften) Waschbetonplatten ausgelegt. Diese wurden im unmittelbaren Gehbereich verkehrt herum verlegt. Die Platten machen den Bereich ebener, trockener und leichter zu kehren.



Hinten an den Arbeitsschuppen schließt das Zentrale Brennholzlager an.

Die Lagerabteile fassen zusammen ca. 28 m³ aufgestapelte Holzscheite.

Der mittlere Verbauch eines Winters lieg bei etwa 12 m³. Dies legt es nahe die beiden Abteile bei Gelegenheit zu unterteilen um wenigstens im Zweijahres-Rhythmus einen vollständigen Durchsatz zu erreichen.

Den Boden des Brennholzlagers bilden (gebraucht gekaufte) Waschbetonplatten, die auf einer kapilarbrechenden Splitschicht verlegt sind.

Um bestmögliche Durchlüftung zu erreichen wurde in der Richtung der Aufschichtung der Scheite auf Wände verzichtet.
An der Rückseite geben (gebraucht gekaufte) Metallgitterelemente (Ursprünglich ein Hundezwinger) dem Brennholz Halt gegen Umstürzen.