Weiterverarbeitung der Baumstämme und Zentrales Brennholzlager
Brenn- und Bauholz werden aus Stämmen aus dem eigenen Wald gemacht. Beim Haussägewerk ist der Arbeitsschuppen. Er ist nach Süd-Osten ausgerichtet um im Winter möglichst viel Licht zu haben. Auf Tore wurde verzichtet, da diese wenig zum Wetter-Schutz beitragen und im Betrieb hinderlich wären.
Die beim Sägen anfallenden "Abfälle" werden ohne weiteres "Zwischenlager" direkt zu Brennholz weiterverarbeitet und zum Trocknen aufschichtet.
Zum Ablängen der "Abfälle" gibt es eine Kappsäge und eine Elektro-Motorsäge.
Im Schuppen steht nicht nur der Hydraulikspalter; Hier ist auch die "Remise" für den Raupentransporter und die Schneeschleuder.
Mit dem Raupenstransporter angelieferte Stammabschnitte sind vor Nässe geschützt und werden ohne "Zwischenalblage" und unnötiges Bücken gespalten.
An den Wänden des Schuppens hat das Zubehör der Säge, Wartungsmaterial und Betriebs- und Schmierstoffe Platz gefunden.
Der Boden des Arbeitsbereichs wurde mit (gebraucht gekauften) Waschbetonplatten ausgelegt. Diese wurden im unmittelbaren Gehbereich verkehrt herum verlegt. Die Platten machen den Bereich ebener, trockener und leichter zu kehren.
Hinten an den Arbeitsschuppen schließt das Zentrale Brennholzlager an, das seit 2025 schrittweise ein festes Dach bekommt.
Anfang März´26 erhielt auch das bereits fertig überdachte Abteil einen Boden aus Waschbetonplatten auf kapilarbrechendem Split.
Vom Zentrallager aus werden kleinere Zwischenlager bei den einzelnen Hütten nach Bedarf beliefert. Der bedarfsgerechte "Durchsatz" der Brennholzvorräte gewährleistet gleichmäßige Trocknung bei gleichbleibendem Transportaufwand.