wo Zivilisation und Natur sich berühren.
Ovid (43 v.u.Z. bis 17 n.u.Z.) |
τεμενος (Temenos) – „Heiliger Bezirk“ und „Robinson-Spielpaltz“.Freiheit und Ungezwungenheit haben viel mit dem einfachen Landleben in der Hütte zu tun. Männliche Seelenlandschaft ist dort wo nichts genormt, nummerncodiert, mikrowellengeeignet; Nichts überflüssig ist. Wo nicht Uhren – die Handschellen der Moderne – herrschen; Wo das Internet und andere Kommunikationsmedien Werkzeuge sind – und nicht die Fäden mit denen Logarithmen und „Influencer“ das Denken und Handeln verwirren. Die Abwesenheit vieler zivilisatorischer Selbstverständlichkeiten und alltäglichem Komfort läßt erst das Wesentliche erkennen und erleben. Aussteigen; Das ist die Suche nach dem Idyll. »Dem friedlichen, einfachen Leben in ländlicher Abgeschiedenheit«. So ist Idyll tatsächlich im Duden definiert. |
It´s the great, big, broad land ´way up yonder, |
Das große, weite Land da oben, |
Aussteigen...bezieht sich in der Vorstellung der Meisten auf einen Staat oder eine Gesellschaftsform. »Heimat ist dort wo man gut ist zum Menschen«. Das ist (in Anlehnung an das lateinische »ubi bene - ibi patria«) die alleine entscheidende Definition von Heimat! »Bene qui latuit, bene vixit!« - Wer gut verborgen lebte, hat gut gelebt! (Ovid) |