Sibirische Kiefern und Eichen

für den Wald

Wald ökologisch und optisch "interessanter" zu machen ist ein sehr langfristiges Projekt.

Den Anfang bildeten im Jahr 2000 aus Sibirien mitgebrachte Nüsse der Zirbelkiefer (Pinus Sibirica), die im Beet vorgezogen, auf Töpfe vereinzelt und schließlich im Jahr 2002 im Wald ausgepflanzt wurden. Von den einst rund 100 ausgepflanzten Kiefern haben sich 10 behauptet und "Kniehöhe" erreicht oder überschritten. Ein besonders günstig stehendes Exemplar ist bereits über 2m-Marke hoch.

Im Herbst 2025 wurden in Mittelschweden (Nähe Lidköping und Skövde) Eicheln (Quercus Robur) gesammelt und nach "Eichelhäher-Art" in kleinen Häufchen nahe der Oberfläche an den ihnen zugedachten Standorten vergraben.