Ich kenne sie aus den weiter nördlich gelegenen Nationalparks, die Kåta der in den Wäldern lebenden Samen.
Mir gefällt ihre Vielseitigkeit. Sie eigenen sich als Schlafplatz ebenso wie zum Aufenthalt und sogar zum "Grillen".
Die Besonderheit ist die Feuerstelle etwa in der Mitte, die auch um einen Eisenofen ergänzt sein kann. Der Rauch-Abzug kann auf unterschiedliche - sogar additive - Weisen gelöst werden: Als zu öffnende "Klappe" oder/und als "Ofenrohr" das durch das Dach führt.
Für eine Kåta spricht daß im Vergleich mit einer Hütte nur wenige Stöcke benötigt werden. Damit kommen auch ein schwer erreichbarer/abgelegener Bauplatz in Betracht. Derzeit denke ich an eine Stelle etwa in der Grundstücksmitte, die auch sonst einem Urwaldcharakter schon recht nahe kommt.
Über den bereits bestehenden Weg bis zum Knie des Bachs könnte das Material ganzjährig herangeführt werden. Nur das "letzte Stück" müßte im Winter bewältigt werden.