Tagebucheintrag - 4.August 2020
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Die Hütte am Klacken wurde nun "elektrifiziert".

Jeder Raum erhält eine Deckenlampe sowie eine 12V-Steckdose, an die Radio, Schreibtischlampe, Ladegeräte oder bei Bedarf auch ein Wechselrichter für 220V-Geräte angesteckt werden kann.

Die gesamte Installation ist in 12V eingerichtet. Mobile PV-Module (die je nach Jahreszeit positioniert - und bei Bedarf in ihrer Anzahl aufgestockt werden können - speisen eine 80AH Batterie.

Mir war es wichtig eine Lösung zu finden die optisch wie technisch identisch mit einer 220V-Installation ist. Tatsächlich gibt es keinen Unterschied. Selbst die Glühbirnen sehen genauso aus und sind genauso groß wie ihre 220V-Pendants. Sollte man einmal auf 220V umstellen wollen - es würde genügen die Glühbirnen zu wechseln und ggf. andere Steckosen zu montieren. Derzeit habe ich zur Vermeidung von Verwechslungen die 12V-Steckverbindungen der schwedischen Fensterbeleuchtungstechnik "entlehnt". Das ist leichter zu beschaffen und billiger als einschlägige Speziallösungen. Die kleinen Steckverbindungen (eigentlich für 220V) sind - was bei 12V oft von Bedeutung ist - verpolungssicher und damit ideal für die 12V-Zweckadaption.



Jetzt muss ich mal sehen wie sich die klassischen Glühbirnen in der dunkleren Jahreszeit bewähren. Um Strommangel entgegenzuwirken könnte man auch auf 12V-LED-Leuchten mit E27-Gewinde umstellen. Letzteres ist mit Blick auf die Brenndauer zumindest eine Überlegung zum Ausprobieren für die Leselampe.