Tagebuch - 25. Juli 2020
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Am Samstag bot sich als Arbeitspause (vom Holzaufschichten) ein Ausflug auf die Insel an. Der Wasserstand hinreichend hoch - der Wind nicht allzu stark - ruhiges Sommerwetter.



Die Hütte erschien wie eine kleine Zeitkapsel. Vollkommen unberührt und unbeschädigt. Auf dem Tisch lagen noch Nougat und Kekse (die Kekse waren gut - am Nougat hatte vor mir bereits der Zahn der Zeit genagt...). Größte Überraschung: Die Batterien der Solaranlage haben die Zeit unerwartet gut überstanden. Die Glühbirne brennt... Allerdings muß bei nächster Gelegenheit etwas destilliertes Wasser nachgefüllt werden...

Auch sonst hat sich nichts verändert. Ein Baum ist in Schieflage geraten und soll im Winter als feines Tischlerholz geborgen werden. Die Nisthilfe an der Hütte wurde gut angenommen.




Mittags ging es dann nach Lindesnäs um die dortigen Windbrüche zu entfernen. Beim "rausziehen" erweist sich der Traktor als unersetzliche Hilfe.






Abends noch einen Ausflug zu dem von der Insel aus entdeckten Kahlschlag gemacht. Von dort bietet sich derzeit ein freier Blick auf die Insel.
Daß hinter der Grundstücksgrenze sich nun Kahlschlag ausbreitet, ist etwas gewöhnungsbedürftig. Positiv bleibt anzumerken dass der Kahlschlag von der Hütte aus nicht zu sehen ist - und dass der Wanderweg auf den Klacken als Kulturminne verschont bzw. erhalten blieb.