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Die Angst vor dem Osterhasen Mit Ostern stehen wieder Feiertage vor der Türe. In Krisenzeiten haben Feiertage in meinen Augen immer etwas Beklemmendes an sich. Denn sie eignen sich so gut zur Schaffung vollendeter Tatsachen. Besonders unangenhem erscheint mir daß in diesem Jahr das orthodoxe Osterfest mit dem westlichen Termin ebenso übereinstimmt wie das jüdische Pessachfest. Damit böte sich in 2010 Ostern als Zeitpunkt für die Schaffung vollendeter Tatsachen sehr an. Günstig wäre auch die günstige saisonale Lage zum Winterende der nördlichen Hemisphere. Das Dumme ist nur daß ich außer dem geeineten Termin keine Fakten habe - sondern nur ein schlechtes Bauchgefühl in Verbindung mit der Finanzkrise im Allgemeinen, Griechenland und der ungelösten Bankenkrise im Besonderen - und vielleicht auch ein bißchen Nahen und Mittleren Osten samt der Vorstellung daß vielleich Warren Buffet mit dem Gedanken daß selbst die Börse einmal für ein paar Jahre schließen könnte durchaus etwas beschrieben hat das es schon gegeben hat. Die Folge des Bauchgefühls ist die Einleitung einer "physischeren Phase jenseits der 50%" in Verbindung mit einem vollständigen Verzicht auf Derivate für die Zeit über die Feiertage. In diesem Sinne bleibt nur zu hoffen daß der Osterhase es mit Eiern und Süßigkeiten bewenden läßt.
Trichet ist bereits vor den Wünschen der Politik eingeknickt und kleidet das in Worte die beschwichtigen sollen. Damit ist der Abwertungsreigen Euro/Dollar wieder eingeläutet und nicht nur böse Verschwörungstheoretiker können von der Parität träumen. |
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