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Greenpeace und Chavez Greenpeace findet im Greenpeace-Magazin anerkennende Worte für Hugo Chavez´s Initiative für die 3-Minuten-Dusche und beweist damit ausgeprägte Blindheit auf dem linken Auge. ![]() Denn um die Einsparung von Resoucen und Energie dürfte es Hugo Chavez allenfalls in einem symthomatischen Sinn gehen. Denn schon ein Blick auf venezuleanische Straßen macht deutlich daß Hugo Chavez zu allerletzt an Resourcen und Energieeinsparung denkt. Benzin ist in Venezuela fast gratis, was sich nicht zu letzt in der Vorliebe der Venezuleaner für US-amerikanische Spritschlucker ausdrückt. Diesen Umstand haben ein paar Leute bei Greenpeace offensichtlich verblendet ausgeblendet. Chavez ist kein "Grüner" - Er ist ein machtgeiler Linkspopulist der seine Beliebtheit im Lande mit einem hohen Preis für die Entwicklung der Gesellschaft bezahlt. Die Vermögensverteilung durch Verstaatlichungen ist nun einmal keine nachhaltige Wohlstandsquelle. Eher früher als später bleiben die dringend benötigten privaten Investitionen in die Infrastruktur aus. Die Folge ist Mangel. Just jender Mangel tritt im Falle Venezuelas jetzt beim Wasser zu Tage. Chávez droht Nachbarland mit Krieg: (09.11.2009) Jetzt bin ich mal gespannt welche Worte Greenpeace für das jüngste Säbelrasseln des Comandante gen Bolivien findet. Nicht green- und noch weniger -peace. Aber nein - es wird keinen Krieg geben. Die Drohgebärde fügt sich geradezu mustergültig in meine voranstehende Bewertung der Situation ein. Chávez hat innenpolitische bzw. wirtschaftlich-organisatorische Probleme im Inland. Eine echte Glanzleistung! Der Chávez-Sozialismus ist nicht einmal mit Petro-Dollars funktionsfähig! Wenn Fidel das hört wird er die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Chavez droht Toyota: (09.01.2010) Und Chavez hat schon wieder gepoltert. Dieses Mal richtet sich seine Kritik gegen den Autohersteller Toyota welcher es angeblich versäumt hat Fahrzeuge herzustellen welche den schlechten venezuelanischen Straßenverhältnissen hinreichend gut gewachsen sind. Typisch Chavez: Die marrode sozialistische Infrastruktur verkommt - und verantwortlich sind natürlich die bösen Kapitalisten weil sie keine Autos bauen die mit diesen Verhältnissen fertig wird. Chavez wertet Bolivar ab: (10.01.2010) Der sozialistische Beglücker der venezuleanischen Massen hat sich schon wieder etwas einfallen lassen: Mal eben über Nacht den Wechselkurs der eigenen Landeswährung um 50% abwerten. Das Volk stürmt begeistert die Läden. Und das obwohl Venezuela in der Neuen Welt bereits Inflationsmeister ist! http://www.handelsblatt.com/finanzen/devisen/erstmals-seit-2005-venezuela-wertet-bolivar-waehrung-deutlich-ab;2510093 |
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