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Impfungen - Endlich ein Arzt der überzeugt Heute waren wir zur U5 in Germannsdorf bei Herrn Dr. Hansbauer. Hier stimmte einfach alles. Überzeugend war vor allem die Beratung. Gänzlich unangesprochen fanden wir überraschend viele unserer eigenen Positionen und Überlegungen aus hierzu fachlich berufenem Munde bestätigt. Also sicher kein Arzt der jedem Patienten nach dem Mund redet. Was die Impfungen anbelangt haben wir uns nun entschlossen auf die ach so beliebten Mehrfachimpfungen ebenso zu verzichten wie auf Impfungen gegen die klassischen Kinderkrankheiten. Geimpft werden soll zudem jeweils so spät wie irgend möglich. Schliesslich ist es ja wirklich nicht nachzuvollziehen weshalb ein Säugling gegen Tetanus geimpft zu sein hat - schon weil er gar nicht die Gelegenheit dazu hat sich eine entsprechend tiefe und verschmutzte Wunde zuzulegen. Auch die Hepatitis-Impfung erscheint in so jungen Jahren unangebracht - geht es doch vor allem darum einer Krankheit vorzubeugen welche in der Praxis vorwiegend über Geschlechtsverkehr übertragen wir. Schliesslich wird ja auch viel und gern gegen eigentlich seltene Krankheiten geimpft, die heutze selbst im ungewöhnlichen Fall eines schweren Verlauf durchaus kontrollierbar sind. Hier liegt durchaus der begründete Verdacht auf der Hand, dass hier am Impfen mehr zu verdienen ist als an der (seltenen) Therapie. Bei den Kinderkrankheiten spielt wohl auch eine banale Kostenüberlegung eine große Rolle: Ist das Kind mal ein paar Tage krank - dann steht auch ein Elternteil der Wirtschaft nicht als Arbeitskraft zur Verfügung... Wir werden jedenfalls nicht die Gesundheit unseres Kindes für fremde wirtschaftliche Interessen aufs Spiel setzen. Folglich werden wir es erst einmal mit Impfungen gegen Polio und Diphterie auf sich beruhen lassen - und selbst diese erst mit 6 Monaten und nicht schon mit Vier durchführen lassen. Keuchhusten werden wir, wenn überhaupt, dann erst unmittelbar vor dem Kindergartenalter impfen. Aus dieser Vorgehensweise ergibt sich auch ganz automatisch dass wir ausschliesslich Impfstoffe wählen, welche bereits "zu unserer Zeit" verfügbar waren. Damit verbinden wir die Hoffnung ein wenig dazu beigetragen zu haben dass sich Pontus nicht in die heute übliche annhähernd 40% Allergikerquote einreiht. Besonders herzlicher Dank gebührt der Familie Nistler in Neuburg/Inn, deren Rat wir diesen Arzt zu verdanken haben! |
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