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Die SPD - Populisten voll daneben Jetzt hat die SPD quasi zum Wahlkampfauftakt die nicht ganz neue Idee einer Börsenumsatzsteuer abgestaubt. Ausgerechnet jetzt, wo die Kurse für eine solide, langfristige Geldanlage (mit Blick auf mehr Eigenverantwortung bei der Alterssicherung) günstig wären - kommt die SPD nach der Abgeltungssteuer auch noch damit an. Die Sozis haben wirklich Talent zu nicht-zeitgemäßen Eingebungen. Ob der Wähler dieses vordergründige populistische Getue goutiert? Nach Genosse-der-Bosse-Schröder wirkte schon Heuschrecken-Münthe irgendwie nur bedingt glaubwürdig. Und jetzt so zu tun als wären einzig und Allein "rechte Banker" an der Situation schuld wirkt etwas zu "sündenbocklastig". Zumal ja dann auch noch bevorzugt jene Banker gescholten werden die ihren Laden (im Gegensatz zu den Landesbanken wo auch mancher "Genosse" ein gut dotierten Sessel gefunden hatte...) so weit im Griff hatten daß sie auf "Stütze durch den Steuerzahler" gar nicht angewiesen sind. Gerade in diesem Zusammenhang drängt sich der Eindruck auf daß die SPD immer in der ersten Reihe mit dabei ist wenn irgendwo gewaltiger Mist produziert wird; aber dann immer so tut als wärens "die Anderen" gewesen. Fakt bleibt doch daß für SPD-Schröder Familienpolitik nur "Gedöns" war und die Union die letzten positiven Schritte in Richtung Familienfreundlichkeit getan hat. Fakt ist doch daß eine Unionskanzlerin erste Bundeskanzlerin war während eine SPD zuletzt noch einen Bundespräsidenten Rau einer weiblichen Kandidatin vorzog. Es liegen begründete Zweifel an der Zukunftsfähigkeit dieser Partei vor. Wenn Zukunft nicht mit dieser Partei gemacht werden kann, dann wird sie halt ohne die SPD gemacht. Meine Wunschreise geht jedenfalls längst nach Jamaica. |
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