WildBlog.euLördag, 27:e September 2014
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2014

Der Sommer 2014 stand ein weiteres Mal im Zeichen der Fenster und der Pflege des Grundstücks - wobei hier dieses Mal Bäume im Focus standen die entweder aus optischen Gründen weichen sollen - oder aus Gründen der allgemeinen Sicherheit.
Zunächst wurde auf Wunsch von Nachbarn eine große Fichte geschlagen. Es folgten weitere kleine Fichten die wie die Große mittels der Bamsesäge zu Brettern verarbeitet wurden. Bei diesen Arbeiten erwies sich der Traktor samt Waldanhänger als wertvoller Helfer. Gegen Ende des Aufenthalts wurden auf der Südseite noch zwei Fichten sowie eine mächtige Birke gefällt.
Fortschritte sind auch bei der Pflege unserer Wiesen zu verzeichnen. Das letzte Abbrennen zu Ostern und die erste Mahd kurz vor Midsommar hatten bereits zur Folge dass die Wiesen nicht mehr verfilzt waren - wie in den Jahren zuvor. Die zweite Mahd mit dem Kreiselmähwerk ging auch sowohl rascher als auch mit weniger Berührungen von Steinen vor sich. Erfreulich im Zusammenhang mit der eingesetzten Technik ist dass diese tatsächlich zum Mähen sämtlicher erwünschter Flächen herangezogen werden kann - einschließlich der Steilhänge. Die Wahl des Kleintraktors einschließlich seiner Anbaugeräte erwies sich als den Anforderungen angemessen.
An einigen Stellen kam auch noch die Bodenfräse zum Einsatz um Übergänge zwischen Flächen harmonischer zu gestalten.

Auf der Fäbod erhielt die Saunahütte ihre Türe und wurde damit auch für den provisorischen Betrieb freigegeben.

Als sehr hilfreich erwies sich heuer die Witterung. Nach einer ausgesprochenen Hochsommerphase (Der Rauch der Waldbrände in Västmanland lag als Nebelschicht auch über unseren Tälern) folgten 10 Tage mit Regenwetter welche uns das Verbrennen von Ästen und Holzabfällen erlaubte. Dem Regen folgte ein kühles aber wunderschönes Spätsommerwetter. Regen und Herbstwetter ließen das Jahr zur Freude Katis zu einem ausgesprochenen Pilzjahr werden.

Pontu's große Leidenschaft galt heuer dem Traktor-Fahren. Vor allem beim Abtransport des geschlagenen Grases gab es für ihn reichlich Gelegenheit sich im Umgang mit dem Fahrzeug zu üben. Auch in diesem Zusammenhang erwies sich die Wahl des Traktormodells als sehr glücklich.

Organisatorisch stand des Weiteren die Registrierung des Traktors in Schweden auf dem Programm.